Helmut Johannes Baierl

*23.Dezember 1926 in Rumburg/Böhmen, +12.September 2005 in Berlin

Stationen u.a.: 1949-51 Studium Slawistik in Halle/Saale. Dozent in der Erwachsenenbildung. 1955-57 Studium am Johannes R. Becher-Institut in Leipzig. Bis 1990 Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR. Bis 1967 Dramaturg am BE. Ab 1967 freier Schriftsteller. Seit 1968 erfasster IM der Stasi.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Nationalpreis der DDR (1961+1970). Vaterländischer Verdienstorden (1976+1974+1985). Lessing-Preis der DDR (1976). Goethe-Preis der Stadt Berlin, DDR (1979). Johannes R. Becher-Medaille (1985).
- 1945-47 Mitglied der LDP, bis 1989 der SED und bis 1990 in der Akademie der Künste der DDR.

Veröffentlichungen (Auswahl): Gladiolen, ein Tintenfass und eine bunte Kuh (1953). Frau Flinz, Theaterstück (1961, Berlin). Die Feststellung (1958). Der rote Veit (1962). Fünf Geschichten vom Dreizehnten (1963). Johanna von Döbeln (1969). Gereimte Reden, Lyrik (1976). Leo und Rosa (1982). Polly erzählt, Jugenderinnerungen eines Großstadthundes (1986).

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