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*15.Februar 1764 in Korsǿr/Sjæland/Dänemark, +3.Oktober 1826 in Hamburg
Stationen u.a.: Sohn eines Wegewärters. Erhält ein Schulstipendium. Ab 1785 Studium in Kopenhagen und Göttingen. Nimmt aus Verehrung für Immanuel Kant als zweiten Vornamen "Immanuel" an. Reisen durch Deutschland, Schweiz, Frankreich und Großbritannien. 1790 Heirat mit Sophie von Haller, der Enkelin von Albrecht von Haller. 1796 Propst. 1798 Theaterdirektor in Kopenhagen. Geht 1797 nach dem Tod seiner Frau nach Paris. 1799 Zweite Ehe mit Fanny Reybaz. 1811-13 Professor für dänische Sprache und Literatur an der Universität Kiel.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Reise-Stipendium.
- Mitglied des Illuminatenordens und im Bund der deutschen Freimaurer.
Veröffentlichungen (Auswahl): Adam und Eva oder die Geschichte des Sündenfalls (1826). Giengaren og han selv eller Bagessen over Baggesen, Verserzählung (1807). Komische Erzählungen (1782). Das Labyrinth oder Reise durch Deutschland in die Schweiz (1789). Parthenais oder die Alpenreise (1804). Jens Baggesen und die deutsche Philosophie (1914, von Otto E. Hesse). Der deutsche Idealismus in der existenziellen Kategorie des Humors (1971, von Horst Nägele).
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