*22.März 1925 in Augsburg/Bayern, +24.Mai 2007 in München/Bayern
Stationen u.a.: Sohn eines Landgerichtspräsidenten. Soldat im 2. Weltkrieg. Schwer verwundet. 1945-48 Studium Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in München. Jüngstes Gründungsmitglied er "Gruppe 47". 1956 heiratet er die Französin Danielle Ogier. 1967 Rückkehr nach München. Schreibt auch unter dem Pseudonym Wolfgang Born. Gelegentlich schauspielerisch tätig.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Tukanpreis der Stadt München (1975). Schwabinger Kunstpreis für Literatur
(1979). Ehrengabe des Kulturkreises im BDI (1984).
- Mitglied der Gruppe 47, des P.E.N.-Zentrums Deutschland und des VS.
Veröffentlichungen (Auswahl): Die Zisterne, Gedichte (1950, Bechtle). Der nächtliche Gast, Roman (1950). Traumprotokollen, Ein Nachtbuch (1972). Ausbrechen, Gedichte aus 30 Jahren" (1976). Stadtbesetzung, Prosa (1979). Lichtwechsel, Gedichte (Bechtle). Einer, der auszog, sich köpfen zu lassen (1990). Nachtleben, Gedichte (1982, S. Fischer). (1982). Wo die Wellenschrift endet, Gedichte (2000, Babel Verlag). Türen aus Rauch, Gedichte (2000, Lyrikedition 2000).
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