Julius Bab

*11.Dezember 1880 in Berlin, +12.Februar 1955 in Roslyn Heights/New York/USA

Stationen u.a.: Sohn eines Kaufmanns. Ehe mit Elisabeth Loos. 1902-05 Studium Germanistik, Philosophie und Geschichte in Berlin und Zürich. Freier Schriftsteller, Dramaturg und Theaterkritiker. 1923-32 Herausgeber der "Dramaturgischen Blätter". Dozent an der Schauspielschule von Max Reinhardt. Mitbegründer des "Kulturbunds Deutscher Juden". Emigriert 1938 über Frankreich in die USA.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Drama, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Bis 1938 Mitglied des "Kulturbunds Deutscher Juden".

Veröffentlichungen (Auswahl): Die deutsche Kriegslyrik 1914-1918 (1920). Richard Dehmel, Die Geschichte eines Lebenswerkes (1926). Das Theater der Gegenwart (1928). Die Devrients, Geschichte einer Theaterfamilie (1932). Rembrandt und Spinoza, Ein Doppelbildnis im deutsch-jüdischen Raum. (1934, Philo-Verlag). Leben und Tod des deutschen Judentums. Essays, Briefe und vita emigrationis, 1939/2002, Argon-Verlag, hrsg. von Klaus Siebenhaar).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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