Anton Aulke, Foto: http://www.laurentianum.de (hf0111)Anton Aulke

*14.Juli1887 in Senden/Westfalen, +19.Dezember 1974 in Warendorf

Stationen u.a.: Sohn eines Baumeisters. 1908-11 Studium der Altphilologie und Germanistik in Münster und Breslau. Freiwilliger Teilnehmer am 1. Weltkrieg. Studienrat. Mundartdichter.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück, Hörspiel, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Klaus Groth-Preis, Hamburg (1952). Kulturpreis der Stadt Warendorf (1955). Annette von Droste Hülshoff-Preis (1961). Ehrenbürger von Senden (1962). Ehrenring der Stadt Warendorf (1967).

Veröffentlichungen (Auswahl): Fern leuchtet ein Land, Gedichte (1904). Nies, Roman (1936). De Düwel up'n Klockenstohl un annere Vertellßells ut't Mönsterland (1940). Nao Hus, Gedichte (1951, Aschendorff). Daut un Düwel tom Spiet, Hörspiel (1954, WDR Köln). Unner den Eeken, Gedichte (1955, Aschendorff). Twillinge, Stück (1956). De Pastor in Holsken, Hörspiel (1960, WDR Köln). De Pastor in Holsken (WDR Köln, 1960). Nobiskrog, Bühnenspiel (1961). Siskus, Wiskus, ick kann häxen, Füfftig mehrst lustige Geschichten (1968).

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