Max Aub, Foto: wochenzeitung.chMax Aub zum Text ("Viver de las Aguas" aus:Nichts geht mehr) zum Text (aus:Der Mann aus Stroh)

*2.Juni 1903 in Paris/Frankreich, +22 oder 24.Juli 1972 in Mexiko-Stadt

Stationen u.a.: Sohn wohlhabender, jüdischer Eltern. Während des 1. Weltkriegs zieht die Familie nach Valencia/Spanien. 1920 Abitur. Wird bei seinem Vater Vertreter. Trifft im Café Regina in Madrid Jorge Gullién, Ramon de Valle Inclan, Antonio Machado, Frederico Garcia Lorca. Erhält mit 21 Jahren die spanische Staatsbürgerschaft. 1936 beginnt eine (fast) lebenslange Odyssee. 1940-42 Internierung in Frankreich und Algerien. 1945 Ausreise nach Mexiko. Erst 1969 darf er wieder nach Spanien.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Drehbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied der Allianz sozialistischer Schriftsteller.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Mann aus Stroh, Roman (1996, Eichborn - Übertragung Hildegart Baumgart, Albrecht Buschmann, Susanne Felkau, Stefanie Gerhold, Gustav Siebenmann). Nichts geht mehr, Roman (2001, Piper). Die besten Absichten, Roman. Das Magische Labyrinth, Romanzyklus, Bd. 6 (2003, Eichborn - Übertragung Albrecht Buschmann und Stefanie Gerhold). Die Erotik und andere Gespenster, Nicht abreißende Gespräche mit Luis Buñuel (2003, Wagenbach - Übertragung Barbara Böhme). Bittere Mandeln, Roman (2005, Piper - Übertragung Albrecht Buschmann, Stefanie Gerhold).

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