>Hans< Arnfrid Astel, Foto:privat (www.wikipedia.org (hf1207)

>Hans< Arnfrid Astel

*9.Juli 1933 in München/Bayern, lebt und arbeitet in Saarbrücken/Saarland

Stationen u.a.: Kindheit in Weimar. Studium Biologie und Literatur in Freiburg im Breisgau und Heidelberg. 1959-70 Herausgeber der "Literarischen Hefte". Veröffentlicht auch unter dem Pseudonym Hanns Ramus. 1966 Lektor in Köln. 1967-98 Leiter der Literaturabteilung des Saarländischen Rundfunks. Nimmt 1985 den Vornamen >Hans< nach dem Freitod seines Sohnes an.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Kunstpreis der Stadt Saarbrücken (1980). Kunstpreis des Saarlandes (1980).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums Deutschland.

Veröffentlichungen (Auswahl): Notstand, Gedichte (1968). Kläranlage, Gedichte (1970, Hanser). Zwischen den Stühlen sitz der Liberale auf seinem Sessel, Epigramme und Arbeitsgerichtsurteile (1974). Neues (& altes) vom Rechtsstaat & von mir (1978). Die Faust meines Großvaters und andere Freiübungen (1979). Die Amsel fliegt auf, Gedichte (1982, Wunderhorn). Ohne Gitarre, Epigramme (1988). Wohin der Hase läuft (1992). Jambe(n) und Schmetterling(e) oder Amor und Psyche, Neue Epigramme (1993, Wunderhorn). Sternbilder, West-östliche Konstellationen (1999, Wunderhorn). Dionysos et l’Amour au Jardin des Plantes (2000). das spektrum gibt dem augenblick die sporen, Gedichte (2010).

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