Jochen Arlt, Foto:hydra productions/Mit freundlicher Genehmigung von J.A. (hf1108)Jochen Arlt zum Text (Nach einer Skizze von Adolf Molitor) zum Text (Landläufig) zum Text (1982-1978) zum Text (Herz an Herz) zum Text (Made in Cologne) zum Text (Über die anhaltende Liebe zum unsterblichen Dampfradio) Hintergrund-Information: Über Jochen Arlt

*6.Mai 1948 in Dinklage, lebt und arbeitet in Houverath/Eifel/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Kindheit nahe Vechta und Maria Laach. Katholische Internatsschule. Besuch einer Wirtschaftsakademie. 1979-91 Redakteur für die Kölnische Rundschau, vorher Bundesausschuß für volkswirtschaftliche Aufklärung Köln, Bayer AG Leverkusen, Kölner Stadt-Anzeiger. Seit Juli 1991 freier Journalist, Autor, Herausgeber. Schreibt bis 2000 Lyrik unter dem Pseudonym Achim von Langwege. Gründer KölnLiteraturPreis und Rheinischer Literaturpreis Siegburg.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Herausgabe, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Toni May - Kölner Köpfe, Kölner Skizzen (1984, Wienand, als Hrsg.). Die Liebe zum röhrenden Hirsch, Gedichte (1988, Alfred Beck Verlag). och dat es kölle, Gedichte (1990, edition fundamental). Das Fenster zum Berg, Gedichte (1993, Landpresse). Zickzack Eigelstein, Gedichte (1994, Horlemann). Junger Westen (1995, rem-Verlag, als verantwortlicher Hrsg.). und zehn weitere Rheinland-Lesebuch-Titel vorab seit 1987(u.a. mit den Co-Hrsgn. Irmgard Bernrieder, Dieter Brockschnieder, Doro Dietsch, Axel Kutsch, Manfred Lang). Auf dem Lande, Prosa+Gedicht (1999, Edition Xylos). Eifel Landschaften, Gedichte (2000, Wolkenstein, mit Norbert Scheuer).

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