Bruno Apitz

*28.April 1900 in Leipzig, +7.April 1979 in Berlin

Stationen u.a.: 12. Kind einer Waschfrau. Ausbildung zum Stempeldrucker. 1917/18 Haft nach einer Streikansprache. Abgebrochene Buchhändlerlehre. 1935-37 Inhaftierung im Zuchthaus Waldheim und danach Häftling im KZ Buchenwald. 1946 Gründungsmitglied der SED. 1965 Heirat mit Marlis Kieckhäfer.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück, Drehbuch, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Nationalpeis der DDR (1958+1963). Ehrenbürger von Weimar (1961). Vaterländischer Verdienstorden (VVO) der DDR in Gold (1965). Erich Weinert-Medaille (1966). Karl Marx-Orden (1970). Ehrenbürger der Stadt Leipzig (1975).
- Mitglied im Deutschen Schriftstellerverband, der Akademie der Künste und im P.E.N.-Club der DDR.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Mensch im Nacken, Theaterstück (1924). Nackt unter Wölfen, Roman (1958). Esther, Novelle (1959). Der Regenbogen, Roman (1977, Mitteldeutscher Verlag). Schwellenbrand, Autobiografischer Roman (1984)

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