Oskar Ansull, ©Foto: www.zuklampen.de (hf 1204)

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*29.Mai 1950 in Celle/Niedersachsen, lebt und arbeitet in Berlin-Pankow

Stationen u.a.: Buchhändlerlehre. Seit 1972 in (West-)Berlin u.a. Regieassistent am Schiller-Theater. Lehr- und Wanderjahre kreuz und quer durch Europa. Seit 1983 freier Autor, Lyriker, Herausgeber, Leseprogramme (mehr als 60) und Rezitationen u.a. zu Klabund, Fritz Graßhoff, Arno Schmidt, Tucholsky, Karl Emil Franzos, Celan, Jean Paul-Robert Schumann.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Gast des Atelierhauses Worpswede (1987). Casa Baldi-Stipendium, Olevano (1990). Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen (1993). Stipendium der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur (2011.)

Veröffentlichungen (Auswahl): Disparates, Gedichte (1984, Radius-Verlag). Entsicherte Zeit, Gedichte (1988, Zu Klampen/Edition Postskriptum). Im Fortlaufen schon, Gedichte (1992, Verlag Eric van der Wal). Nimm die Finger fort mein Kind, Gedichte (1992). Mit Händen und Füßen, Gedichte (1997, Revonnah Verlag). ZweiGeist Karl Emil Franzos, Lesebuch (2004, Potsdamer Bibliothek). Gruss an Korf. Widmungen, Gedichte (2009, Verlag Eric van der Wal). Denkste, also biste, Aphorismen (2011, die libristen). Die Baracke der Dichter, Texte aus dem Celle-Lager von C.E. Gadda und B. Tecchi (2014, Zu Klampen, als Hrsg.). Im Arm der Liebe, H.W.F. Ueltzen, Ein Dichter zwischen Aufklärung und Empfindsamkeit. Poet-Pädagoge-Pastor, 1759 -1808 (2015, Wehrhahn). Der junge Wohlklang - Ernst Schulze, 1789-1817, Tagebücher und Briefe (2017, Wallstein Verlag, hrsg. von Oskar Ansull und Joachim Kersten).

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