Friedrich Ani, 2007, Foto: c/Susanne Schleyer/autorenarchiv.de

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Friedrich Ani zum Text (aus:Wie Licht schmeckt) zum Text (aus:Gottes Tochter) zum Text (aus:Idylle der Hyänen) zum Text (aus:Totsein verjährt nicht) Interview: Mit Friedrich Ani

*1959 in Kochel am See/Oberbayern, lebt und arbeitet in München/Bayern

Stationen u.a.: Vater Syrer, Mutter aus Oberschlesien. Absolvent der Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 1981-89 Polizeireporter. Schreibt Drehbücher für Fernsehkrimis. Freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Jugendbuch, Erzählung, Roman, Drehbuch, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literatur-Stipendium in Berlin und Venedig (1993). Literaturförderpreis der Stadt München (1994). Literaturförderpreis des Bayerischen KM (1997). 2. Preis beim Deutschen Krimipreis (2002). Deutscher Krimipreis (2003).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die ganze Nacht und morgen, Erzählungen (1994, Aufbau). Das geliebte süße Leben (1996, Luchterhand). Killing Giesing, Krimi (1996, Emons). Abknallen, Krimi (1997, Emons). Die Tür zum Meer, Gedichte (1999, Emons). German Angst, Roman (2000, DroemerKnaur). Durch die Nacht, unbeirrt, Jugendroman (2000, Hanser). Verzeihen, Roman (2001, Droemer). Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels, Roman (2001, Knaur). Wie Licht schmeckt (2002, Hanser). Gottes Tochter, Roman (2003, Droemer). Das unsichtbare Herz, Roman (2005, Hanser). Idylle der Hyänen, Roman (2006, Zsolnay). Wer lebt, stirbt, Roman (2007, dtv). Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb, Jugendbuch (2008, Hanser). Totsein verjährt nicht, Roman (2009, Zsolnay).

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