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| Foto: Ekko von Schwichow www.schwichow.de |
Jurij Andruchovyc
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(Juri Andruchowytsch)
*1960 in Stanislaw/Ukraine/UdSSR, lebt und arbeitet in Iwano-Frankiwsk/Ukraine
Stationen u.a.: Ukrainischer Schriftsteller. Studium Journalismus in Lemberg und Moskau. Gründet 1985 eine Performance-Gruppe.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Essay, Theaterstück, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Herder-Preis der
Töpfer-Stiftung
(2001). Gast des Berliner Künstlerprogramms
des DAAD (2005/06). Buchpreis zur Europäischen Verständigung, Leipzig (2006).
- Mitglied des Ukrainischen Schriftstellerverbandes.
Veröffentlichungen (Auswahl): Himmel und Plätze, Gedichte (1985). Stadtmitte, Gedichte (1989). Exotische Vögel und Pflanzen, Gedichte (1991). Rekreationen, Roman (1992). Spurensuche im Juli (1995). Perversion, Roman (1996). Das letzte Territorium, Essays (2002, Suhrkamp - Übertragung Alois Woldan). Zwölf Ringe, Roman (2003, Suhrkamp - Übertragung Sabine Stöhr). Moscoviada, Roman (2006, Suhrkamp - Übertragung Sabine Stöhr). Engel und Dämonen der Peripherie, Essays (2007, Suhrkamp - Übertragung Sabine Stöhr). Geheimnis, Sieben Tage mit Egon Alt (2008, Suhrkamp). Werwolf Sutra, Gedichte (2009, Das Wunderhorn - Übertragung Stefaniya Ptashnyk).
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