Gerhard Amanshauser, 2001, Foto c: residenz-verlag.atGerhard Amanshauser

*2.Januar 1928 in Salzburg/Österreich, +2.September 2006 in Salzburg/Österreich

Stationen u.a.: Studium Physik, Mathematik, Germanistik, Anglistik in Graz, Wien, Marburg/Lahn. Lebt seit 1955 in Salzburg. Vater von Martin Amanshauser. Parkinson-Erkrankung.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Rauriser Literaturpreis (1973 - gemeinsam mit Peter Rosei). Großer Kunstpreis des Landes Salzburg für Literatur (2003).

Veröffentlichungen (Auswahl): Aus dem Leben der Quaden, Satire (1968/1998). Der Deserteur, Erz. (1970). Satz und Gegensatz, Essays (1972). Ärgernisse eines Zauberers, Satiren (1973). Schloss mit späten Gästen, Roman (1975/1996, Residenz). Aufzeichnungen einer Sonde, Parodien (1979). Gedichte (1986). Fahrt zur Verbotenen Stadt, Satiren (1987). Das Erschlagen von Stechmücken, Prosa (1993). Artistengepäck, Erz. (1998). Der Sprung ins dritte Jahrtausend, Erz. (2000 - gemeinsam mit Martin Amanshauser). Als Barbar im Prater, Autobiographie einer Jugend (2001, Residenz). Entlarvung der flüchtig skizzierten Herren (2003, Residenz, Vorwort von Karl-Markus Gauß).

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