Martin Amanshauser, 2002, ©Foto: Marko Lipus

Martin Amanshauser
Foto: Marko Lipus

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*1968 in Salzburg/Österreich, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Studium Geschichte, Spanisch, Portugiesisch, Afrikanistik in Wien. Sohn von Gerhard Amanshauser. Promotion zum Dr. phil. Übersetzer. Kolumnist. Internet-Kolumne AMANSHAUSERS DSCHUNGEL unter www.deuticke.at.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Übersetzung, Roman, Kritik, Internet-Kolumne

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Georg Trakl-Förderpreis für Lyrik (1992). Jahres-Stipendium für Literatur des Landes Salzburg (1996). Staatsstipendium Literatur (1996). 2. Preis beim Max von der Grün-Förderpreis (1998). Theodor Körner-Förderungspreis (1998). Projekt-Stipendium (1999). Teilnahme Bachmann-Preis (2000). Förderpreis zum Rauriser Literaturpreis (2011).

Veröffentlichungen (Auswahl): Al-Garb und Galicien.Die "Reconquista" in Portugal (711-1147), Diplomarbeit (1994). Im Magen einer kranken Hyäne, Krimi (1997, Deuticke). Erdnussbutter, Roman (1998, Deuticke). Der Sprung ins Dritte Jahrtausend, Erz. (1999/2000, Bibliothek der Provinz, gemeinsam mit Gerhard Amanshauser). In der Todesstunde von Alfons Alfred Schmidt, Gedichte (2000, Deuticke). Taifas und Condados.Die mittelalterliche Stadt im Westen der iberischen Halbinsel, Dissertation (2001, Wien). Nil, Roman (2001, Deuticke). 100.000 verkaufte Exemplare, Gedichte (2002, Deuticke). Chicken Christl, Roman (2004, Deuticke). Alles klappt nie, Weltraumroman (2005, Deuticke).

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