Scholem Alejchem
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(Scholem Rabinowitsch/Schalom
Yakov Rabinowitsch/Schalom ben Menachem Nachum Rabbinowicz/Shalom Rabinovitz)
*18.Februar/2.März 1859 in Perejaslaw bei Kiew/Rußland, +13.Mai 1916 in New York/USA
Stationen u.a.: Sohn eines Holzhändlers. Wählt das hebräische "Friede sei mit euch" als sein Pseudonym "Scholem Alejchem". 1883-85 Ehe mit Olga Lojew. Verläßt 1890 Rußland und wechselt häufig seinen Wohnsitz. Schreibt in jiddisch und hebräisch.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Tewje, der Milchmann, Roman (1914/1922 - Übertragung Alexander Eliasberg/2002, Menasse - Übertragung Armin Eidherr). Menachem Mendel (1921). Der besonnene Schluri (1968). Der behexte Schneider (1969). Eisenbahngeschichten (1995, Jüdischer Verlag - Übertragung Gernot Jonas). Ein Omelett wie bei den Reichen, Monologe (2003, Edition Dodo - Übertragung Gernot Jonas). Die Tochter des Rebben, Kindergeschichten (2010, Edition Dodo - Übertragung Gernot Jonas).
Veröffentlichungen (Auswahl): Zum Andenken an Schalem Alechem (1916, von Samuel Niger und Israel Zinberg). Schalom Alechem, seine wichtigsten Werke, sein Humor und sein Platz in der jiddischen Literatur (1928, von Samuel Niger).
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