Christoph Wilhelm Aigner, 2001, Foto: © Serva/www.dva.de/Christoph Wilhelm Aigner zum Text (Richtung Quelle) zum Text (Vom sich erheben) zum Text (Streit) zum Text (Gefährten) zum Text (Verführungen) Hintergrund-Information: Klaus Funke über C.W.Aigner

*1954 in Wels/Österreich, lebt und arbeitet in Rom/Italien und Salzburg/Österreich

Stationen u.a.: Studium in Salzburg. Rundfunk-Mitarbeiter und Redakteur. Wird von Sarah Kirsch gefördert.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stadtschreiber Dresden (2004). Würdigungspreis für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, Österreich (2006).

Veröffentlichungen (Auswahl): Katzenspur, Gedichte (1985, Salzburger Edition). Weiterleben, Gedichte (1988, Otto-Müller-Verlag). Drei Sätze, Gedichte (1991, Otto-Müller-Verlag). Landsolo, Gedichte (1993, Otto-Müller-Verlag). Anti  Amor, Erzählung (1994, DVA). Das Verneinen der Pendeluhr, Gedichte (1996, DVA). Die Berührung, Gedichte (1998, DVA). Mensch, Verwandlungen (1999, DVA). Engel der Dichtung, Eine Lesereise (2000, DVA). Vom Schwimmen im Glück, Gedichte (2001, DVA). Sarah Kirsch entdeckt Christoph Wilhelm Aigner (2001, Europa-Verlag). Logik der Wolken, Lyrik (2003, DVA). Kurze Geschichte vom ersten Verliebtsein, Gedichte (2005, DVA). Die schönen bitteren Wochen des Johann Nepomuk, Roman (2006).

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