Henning Ahrens, 2007, Foto: c/Susanne Schleyer/autorenarchiv.de

Henning Ahrens
Foto: Susanne Schleyer

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*1964 in Peine/Niedersachsen, lebt und arbeitet in Handorf bei Hannover/Niedersachsen

Stationen u.a.: Studium Anglistik, Geschichte, Kunstgeschichte in Kiel, London, Göttingen. 1995 Promotion.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Übersetzung, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Wolfgang Weyrauch-Förderpreis, Darmstadt (1999). Niedersächsischer Förderpreis zum Nicolas Born-Preis (2000). ProLitteris-Preis der Märkischen Kulturkonferenz (1999). Amsterdam-Stipendium (2000). Hebbel-Preis (2001). Bremer Literaturpreis (2016).

Veröffentlichungen (Auswahl): Lieblied was kommt, Gedichte (1998, DVA). Stoppelbrand, Gedichte (2000, DVA). Lauf Jäger lauf, Roman (2002, S. Fischer). Langsamer Walzer, Roman (2004, S. Fischer). Tiertage, Roman (2007, S. Fischer). Kein Schlaf in Sicht, Gedichte (2008, S. Fischer).

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Für Roman "Glantz und Gloria" ausgezeichnetBremen – Henning Ahrens erhält den mit 20.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2016 für seinen Roman "Glantz und Gloria". Das teilte die Pressestelle des Senats am Sonntag mit. Der 51-Jährige wuchs in der Nähe von Peine in Niedersachsen auf, neben seiner Übersetzertätigkeit veröffentlichte er Lyrikbände und Romane, für die er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis des Bremer Literaturpreises 2016 erhält Matthias Nawrat für sein Buch "Die vielen Tode unseres Opas Jurek". Nawrat stammt aus Polen, als Zehnjähriger siedelte er mit seiner Familie nach Bamberg um, studierte später unter anderem am Schweizer Literaturinstitut in Biel und lebt heute in Berlin. (23.11.2015) - derstandard.at/2000026233223/Henning-Ahrens-bekommt-Bremer-Literaturpreis

Für Roman "Glantz und Gloria" ausgezeichnetBremen – Henning Ahrens erhält den mit 20.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2016 für seinen Roman "Glantz und Gloria". Das teilte die Pressestelle des Senats am Sonntag mit. Der 51-Jährige wuchs in der Nähe von Peine in Niedersachsen auf, neben seiner Übersetzertätigkeit veröffentlichte er Lyrikbände und Romane, für die er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis des Bremer Literaturpreises 2016 erhält Matthias Nawrat für sein Buch "Die vielen Tode unseres Opas Jurek". Nawrat stammt aus Polen, als Zehnjähriger siedelte er mit seiner Familie nach Bamberg um, studierte später unter anderem am Schweizer Literaturinstitut in Biel und lebt heute in Berlin. (23.11.2015) - derstandard.at/2000026233223/Henning-Ahrens-bekommt-Bremer-Literaturpreis

Henning Ahrens erhält den mit 20.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2016 für seinen Roman "Glantz und Gloria". Das teilte die Pressestelle des Senats am Sonntag mit. Der 51-Jährige wuchs in der Nähe von Peine in Niedersachsen auf, neben seiner Übersetzertätigkeit veröffentlichte er Lyrikbände und Romane, für die er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis des Bremer Literaturpreises 2016 erhält Matthias Nawrat für sein Buch "Die vielen Tode unseres Opas Jurek". Nawrat stammt aus Polen, als Zehnjähriger siedelte er mit seiner Familie nach Bamberg um, studierte später unter anderem am Schweizer Literaturinstitut in Biel und lebt heute in Berlin. (23.11.2015) - derstandard.at/2000026233223/Henning-Ahrens-bekommt-Bremer-Literaturpreis

Henning Ahrens erhält den mit 20.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis 2016 für seinen Roman "Glantz und Gloria". Das teilte die Pressestelle des Senats am Sonntag mit. Der 51-Jährige wuchs in der Nähe von Peine in Niedersachsen auf, neben seiner Übersetzertätigkeit veröffentlichte er Lyrikbände und Romane, für die er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis des Bremer Literaturpreises 2016 erhält Matthias Nawrat für sein Buch "Die vielen Tode unseres Opas Jurek". Nawrat stammt aus Polen, als Zehnjähriger siedelte er mit seiner Familie nach Bamberg um, studierte später unter anderem am Schweizer Literatur

FFür Roman "Watschenmann" ausgezeichnetWien – Die österreichische Autorin Karin Peschka hat mit ihrem im Otto-Müller-Verlag erschienenen Roman "Watschenmann" am Montagabend den Literaturpreis Alpha der Casinos Austria gewonnen. Der Preis wurde zum sechsten Mal vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die 1967 geborene, in Wien lebende Oberösterreicherin hat ihren Debütroman im Wien des Jahres 1954 angesiedelt. "Watschenmann" wurde bereits mit den Literaturpreisen Wartholz und Floriana ausgezeichnet. Heuer hat Peschka auch das Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien erhalten. Insgesamt hatte es 48 Einreichungen gegeben. Ins Finale waren auch Valerie Fritsch ("Winters Garten") und Gesa Olkusz ("Legenden") gekommen. Im Vorjahr war der Preis an die in Berlin lebende österreichische Autorin Eva Menasse gegangen (APA, 18.11.2015) - derstandard.at/2000025954081/Karin-Peschka-gewinnt-Literaturpreis-Alpha

Für Roman "Watschenmann" ausgezeichnetWien – Die österreichische Autorin Karin Peschka hat mit ihrem im Otto-Müller-Verlag erschienenen Roman "Watschenmann" am Montagabend den Literaturpreis Alpha der Casinos Austria gewonnen. Der Preis wurde zum sechsten Mal vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die 1967 geborene, in Wien lebende Oberösterreicherin hat ihren Debütroman im Wien des Jahres 1954 angesiedelt. "Watschenmann" wurde bereits mit den Literaturpreisen Wartholz und Floriana ausgezeichnet. Heuer hat Peschka auch das Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien erhalten. Insgesamt hatte es 48 Einreichungen gegeben. Ins Finale waren auch Valerie Fritsch ("Winters Garten") und Gesa Olkusz ("Legenden") gekommen. Im Vorjahr war der Preis an die in Berlin lebende österreichische Autorin Eva Menasse gegangen (APA, 18.11.2015) - derstandard.at/2000025954081/Karin-Peschka-gewinnt-Literaturpre

Für Roman "Watschenmann" ausgezeichnetWien – Die österreichische Autorin Karin Peschka hat mit ihrem im Otto-Müller-Verlag erschienenen Roman "Watschenmann" am Montagabend den Literaturpreis Alpha der Casinos Austria gewonnen. Der Preis wurde zum sechsten Mal vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die 1967 geborene, in Wien lebende Oberösterreicherin hat ihren Debütroman im Wien des Jahres 1954 angesiedelt. "Watschenmann" wurde bereits mit den Literaturpreisen Wartholz und Floriana ausgezeichnet. Heuer hat Peschka auch das Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien erhalten. Insgesamt hatte es 48 Einreichungen gegeben. Ins Finale waren auch Valerie Fritsch ("Winters Garten") und Gesa Olkusz ("Legenden") gekommen. Im Vorjahr war der Preis an die in Berlin lebende österreichische Autorin Eva Menasse gegangen (APA, 18.11.2015) - derstandard.at/2000025954081/