Herbert Achternbusch, Foto: Bibliothek der Provinz (hf0309)Herbert Achternbusch zum Text (aus:Der Weltmeister) zum Text (aus:Kopf und Herz) Hintergrund-Information: Über Herbert Achternbusch
(Herbert Schild)

*23.November 1938 in München, lebt und arbeitet in München/Bayern

Stationen u.a.: Abitur. Studium der Malerei an der Kunstakademie in Nürnberg. Übt die verschiedensten Berufe aus. Freier Schriftsteller und Filmemacher. 1977 gibt er bei der Petrarca-Preis-Feier den zunächst angenommenen Preis wieder zurück.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Roman, Theaterstück, Drehbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ludwig Thoma-Medaille der Stadt München (1975). Petrarca-Preis, Tusculum (1977, abgelehnt). Bundesfilmpreis in Silber (1982). Mülheimer Dramatikerpreis (1986+1994). Dramatiker-Preis des Goethe-Instituts (1994). Tukan-Preis der Stadt München (1989). Literaturpreis für grotesken Humor, Kassel (2010).

Veröffentlichungen (Auswahl): Geviert, Lyrik (1965, Kunge Akademie, gemeinsam mit Wolf Peter Schnetz, Ulrich Raschke, Bernd Eberle). Hülle (1969). Die Alexanderschlacht, Erzählungen/Theaterstück (1971/2005, Bibliothek der Provinz). Die Stunde des Todes, Roman (1975). Land in Sicht, Roman (1977). Die Olympiasiegerin (1982, Suhrkamp). Mein Vater heißt Dionysos (2003, Bibliothek der Provinz). Der Weltmeister, Theaterstück (2005, Bibliothek der Provinz). Kopf und Herz, Theaterstück für eine Person (2005, Bibliothek der Provinz). Schlag 7 Uhr, Roman (2006, Bibliothek der Provinz).

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